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Die Gedenkstätte Hadamar und das Fritz-Bauer-Institut machen in Erklärungen ihre Empörung darüber deutlich, dass ein Auktionshaus in Neuss Briefe und andere Hinterlassenschaften von KZ-Häftlingen zur Versteigerung anbietet. Auch Akten von Opfern der Zwangssterilisation und Euthanasie und Täter-Dokumente werden angeboten.
Lesen Sie hier die Presseerklärung des Fritz-Bauer-Instituts:
Aktuell gibt es auch eine Petition, initiiert von den Omas gegen Rechts Nord:
https://www.change.org/p/judensterne-sind-keine-troph%C3%A4en-stoppt-die-auktion
Wer möchte, bitte schnell unterstützen!
Aktualisierung:
Durch die zahlreichen Proteste gegen diese am 17.11. geplante Auktion in Neuss wurde sie kurz vor dem Termin abgesagt. So etwas darf sich niemals wiederholen und muss verboten werden. Die Briefe, Dokumente und Gegenstände müssen in ein Archiv oder eine Gedenkstätte gebracht werden.
